Neuer Ortskerncheck auf der Ortsbildmesse in Kleinzell vorgestellt

Wie attraktiv und lebendig ist unser Ortskern?

Mit dem neuen Ortskerncheck steht Gemeinden und interessierten Bürger:innen ab sofort ein einfaches Instrument zur Verfügung, um den eigenen Ortskern rasch und unkompliziert zu bewerten. Präsentiert wurde das neue Angebot im Rahmen der Oö. Ortsbildmesse 2026 in Kleinzell im Mühlkreis.

Anhand von 20 kurzen Fragen können zentrale Qualitäten des Ortskerns aus unterschiedlichen Blickwinkeln eingeschätzt werden. Der Ortskerncheck macht dabei vorhandene Stärken ebenso sichtbar wie mögliche Entwicklungspotenziale.

Neben der individuellen Nutzung eignet sich der Ortskerncheck besonders für örtliche Arbeitsgruppen, Vereine oder andere Gremien. Die Ergebnisse der einzelnen Teilnehmer:innen können miteinander verglichen und als Grundlage für weiterführende Ideen und Maßnahmen zur Ortsentwicklung genutzt werden.

 

„Mei Ortskern is ned deppat“

Mit der augenzwinkernden Botschaft „Mei Ortskern is ned deppat“ wird der Ortskerncheck auf sympathische Weise begleitet. Wer den Fragebogen ausfüllt, erkennt dabei vielleicht, dass sein Ortskern auf gut oberösterreichisch „ned deppat“ ist, also viele Qualitäten mitbringt.

Entwickelt wurde der Ortskerncheck vom Regionalmanagement Oberösterreich in Kooperation mit dem Forum Baukultur.

Unter www.ortskerncheck.at steht der Fragebogen kostenlos als Online-Version sowie zum Download bereit. Die Teilnahme erfolgt vollständig anonym. Nach Abschluss erhalten die Nutzer:innen eine Übersicht über ihre Einschätzungen.

Im Rahmen der OÖ. Ortsbildmesse in Kleinzell wurde der Ortskerncheck stellvertretend an den Gastgeber, Bürgermeister Klaus Falkinger, übergeben.


Übergabe des Ortskernchecks an den Keinzeller Bürgermeister Klaus Falkinger (v.l.) Prof. Michael Rieper und Prof. Veronika Müller (Forum Baukultur), Bgm. Klaus Falkinger, Christoph Artner-Sulzer (Regionalmanagement) © RMOÖ